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	<title>Gedenkkreis Wehnen e.V. // Gedenkstätte Wehnen</title>
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		<title>Psychiatrie und Patientenmord im Nationalsozialismus: Geschichte und Erinnerungskultur</title>
		<link>http://gedenkkreis.de/03.02.2012.frujahrstagung-in-wehnenbad-zwischenahn.html</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 12:13:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gertrud_kn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 15.- 17. März lädt die Stiftung niedersächsischer Gedenkstätten zusammen mit dem Gedenkkreis Wehnen e.V. und dem Psychosozialen Verein Lüneburg e.V. zur Frühjahrstagung ein. Die Tagung findet in der Karl-Jaspers-Klinik in Wehnen statt. Das gesamte Programm finden Sie hier. Ganz besonders hinweisen möchten wir auf den öffentlichen Vortrag von Herrn Prof. Dr. Dr. Dörner am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom <strong>15.- 17. März</strong> lädt die Stiftung niedersächsischer <a href="http://www.stiftung-ng.de/">Gedenkstätten</a> zusammen mit dem Gedenkkreis Wehnen e.V. und dem <a href="http://www.pk.lueneburg.de/psv.html">Psychosozialen Verein</a> Lüneburg e.V. zur Frühjahrstagung ein. </p>
<p>Die Tagung findet in der <a href="http://www.kjk.de/">Karl-Jaspers-Klinik </a>in Wehnen statt. Das gesamte Programm finden Sie <a href='http://gedenkkreis.de/wp-content/SnG_Einladung-Wehnen_2012-03-15+16+171.pdf'>hier</a>.   </p>
<p>Ganz besonders hinweisen möchten wir auf den öffentlichen Vortrag von Herrn Prof. Dr. Dr. Dörner am Donnerstag, <strong>15.03.</strong> um <strong>20.00 Uhr</strong> im <a href="http://www.oldenburg.de/stadtol/index.php?id=pfl">PFL</a>, Peterstraße 3, Oldenburg unter dem Titel </p>
<p><strong>NS-Medizin und die Stunde Null</strong> &#8211; <strong>der Blick auf die Opfer, Täter und Einrichtungen nach 1945.</strong></p>
<p>Obwohl viele der im Nationalsozialismus verübten medizinischen Verbrechen im Nürnberger Ärzteprozess 1946 und spätere Verfahren verurteilt worden sind, blieben die meisten ungeahndet. Während den Opfern der Zwangssterilisierung und  &#8220;Euthanasie&#8221; wenig Aufmerksamkeit geschenkt wurde, konnten die ärztlichen Täter ihre Karrieren meistens fortsetzen. Auch die beteiligten Kliniken, Anstalten und Heime blieben als Tatorte lange Zeit unbehelligt.<br />
Wie es dazu kam, und welche Folgen dieses für das medizinische Selbstverständnis in der Bundesrepublik hatte, weiß kaum jemand besser als <a href="http://www.perlentaucher.de/autoren/6023/Klaus_D%F6rner.html">Klaus Dörner</a>. Professor Dr. Dr. Klaus Dörner war langjähriger Leiter einer großen deutschen Psychiatrie, forscht zu den Verbrechen der Nazi-Medizin und ist Autor zahlreicher historischer, medizinischer und medizinethischer Bücher. </p>
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		<title>Kloster Blankenburg im Nationalsozialismus</title>
		<link>http://gedenkkreis.de/03.01.2012.neues-buch-von-dr-ingo-harms.html</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 21:37:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gertrud_kn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach &#8220;Wat mööt wi hier smachten&#8221; ist jetzt das Buch von Dr. Ingo Harms zu den medizinischen Verbrechen während der NS-Zeit im Kloster Blankenburg bei Oldenburg mit dem Titel &#160; &#160;&#160; Biologismus - Zur Theorie und Praxis einer wirkmächtigen Ideologie erschienen. Wie konnte es zu diesen Verbrechen durch Ärzte, Pflegepersonal und weiteren medizinischen Beschäf-tigten kommen? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach &#8220;Wat mööt wi hier smachten&#8221; ist jetzt das<b> Buch von Dr. Ingo Harms </b>zu den medizinischen Verbrechen während der NS-Zeit im Kloster Blankenburg bei Oldenburg mit dem Titel &nbsp; &nbsp;&nbsp; <b>Biologismus</b> <b>- Zur Theorie und Praxis einer wirkmächtigen Ideologie</b> erschienen.<br />
Wie konnte es zu diesen Verbrechen durch Ärzte, Pflegepersonal und weiteren medizinischen Beschäf-tigten kommen? Wie konnte es geschehen, dass die Bevölkerung dieses überwiegend gedanken- und tatenlos hingenommen hat? Ingo Harms zeigt in seinem Buch die Entwicklung der Denkweise, beginnend im 19. Jahrhundert, auf.<br />
Sie können das Buch in jeder Buchhandlung, über das Internet und in der Gedenkstätte Wehnen erwerben.<br />
<a href="http://gedenkkreis.de/wp-content/Biologismus4.pdf">Hier</a> finden Sie weitere Informationen.</p>
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		<title>Weihnachten 2011</title>
		<link>http://gedenkkreis.de/21.12.2011.weihnachten-2011.html</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 20:41:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gertrud_kn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Vorstand des Gedenkkreises wünscht Ihnen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest. Genießen Sie diese stillen Tage zum Jahresende. Für das Neue Jahr wünschen wir Ihnen alles Gute, Glück und Zufriedenheit. Viele unserer Freunde und Mitglieder haben uns auf die Redebeiträge des Gedenktages am 1. September angesprochen. Sie können hier die Rede von Frau Minssen, Frau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vorstand des Gedenkkreises wünscht Ihnen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest. Genießen Sie diese stillen Tage zum Jahresende. Für das Neue Jahr wünschen wir Ihnen alles Gute, Glück und Zufriedenheit.</p>
<p>Viele unserer Freunde und Mitglieder haben uns auf die Redebeiträge des Gedenktages am 1. September angesprochen. Sie können hier die Rede von <a href='http://gedenkkreis.de/wp-content/Vortrag-Frau-Minssen-01.09.20111.pdf'>Frau Minssen</a>, <a href='http://gedenkkreis.de/wp-content/Vortrag-Frau-Dr.-Siebert.pdf'>Frau Dr. Siebert</a> und <a href='http://gedenkkreis.de/wp-content/Vortrag-Herr-Bensberg-Landrat.pdf'>Herrn Bensberg </a>, Landrat Ammerland lesen. </p>
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		<title>Jugend und Heimatkunde</title>
		<link>http://gedenkkreis.de/30.11.2011.jugend-und-heimatkunde.html</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 18:19:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gertrud_kn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Schüler der Realschule Barßel und des Alten Gymnasium in Oldenburg erarbeiteten die Geschichte der früheren Heil- und Pflegeanstalt Wehnen während der NS-Zeit. Die Barßeler Schüler wurden für Ihre Arbeit mit dem ersten Preis auf Bundesebene im Geschichtswettbewerb vom Bundespräsidenten Wulf geehrt. Sie erarbeiteten sich die Geschichte der Krankenmorde von 1936 &#8211; 1945. Der erste Besuch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schüler der <a href="http://www.nwzonline.de/Region/Kreis/Cloppenburg/Barssel/Artikel/2739141/Bundessieg-f%FCr-Bar%DFeler-Sch%FCler.html">Realschule Barßel</a> und des<a href="http://altesgymnasium.de/2011/09/landespreis-fur-ago-nachwuchshistoriker/"> Alten Gymnasium in Oldenburg</a> erarbeiteten die Geschichte der früheren Heil- und Pflegeanstalt Wehnen während der NS-Zeit.<br />
Die Barßeler Schüler wurden für Ihre Arbeit mit dem ersten Preis auf Bundesebene im Geschichtswettbewerb vom Bundespräsidenten Wulf geehrt. Sie erarbeiteten sich die Geschichte der Krankenmorde von 1936 &#8211; 1945. Der erste Besuch in der Gedenkstätte hatte sie tief beeindruckt, sodass sie den Entschluss fassten sich intensiv mit diesem Thema zu beschäftigen. Das wurde nun durch diesen Preis belohnt.<br />
Unterstützt wurden sie von ihrem Lehrer Herrn Pagel.</p>
<p>Drei Schüler das Alten Gymnasium Oldenburg arbeiteten vier Monate an dem Thema »Skandale in der Geschichte« was nach 1945 mit denjenigen Personen passiert ist, die während der NS-Zeit für den Hungertod unzähliger Patienten der damaligen Heil- und Pflegeanstalt Wehnen (heute Karl-Jaspers-Klinik) verantwortlich waren.<br />
Sie kamen dabei zu erschreckenden Erkenntnissen. Für ihre Arbeit  wurden sie auf Landesebene mit einem Preis geehrt. Unterstützung für ihre Arbeit bekamen sie u.a. von dem Historiker Dr. Ingo Harms.</p>
<p>Diese jungen Menschen werden sicher nie vergessen, was hier in ihrer unmittelbaren Umgebung geschehen ist.</p>
<p>Gerne unterstützt der Gedenkkreis zusammen mit dem wissenschaftlichen Beirat die Arbeit von Schülern oder anderen Gruppierungen. Einen ersten Eindruck bietet ein Besuch in der Gedenkstätte auf dem Gelände der heutigen <a href="http://www.kjk.de/">Karl-Jaspers-Klinik.</a></p>
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		<title>Danke!</title>
		<link>http://gedenkkreis.de/16.11.2011.danke.html</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 16:55:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gertrud_kn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://gedenkkreis.de/?p=727</guid>
		<description><![CDATA[Pünktlich zum Volkstrauertag war die &#8220;Euthanasie&#8221;-Erinnerungsstätte auf dem Ofener Friedhof in Wehnen hergerichtet. Die Pflege und die ergänzende Bepflanzung wurde von der Kräuterei und der Firma Garten- und Landschaftsbau, übernommen. Dafür ein herzliches Dankeschön! An dieser Stelle bedankt sich der Gedenkkreis bei allen ehrenamtlichen Mitarbeitern und Spendern. Endlich, nach so vielen Jahren ist der gewaltsame [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pünktlich zum Volkstrauertag war die &#8220;Euthanasie&#8221;-Erinnerungsstätte auf dem Ofener Friedhof in Wehnen hergerichtet. Die Pflege und die ergänzende Bepflanzung wurde von der <a href="http://www.kraeuterei.de">Kräuterei</a> und der Firma <a href="http://www.gartenbau.org/edewecht/thomas-apitzsch-garten-und-landschaftsbau-aULkyK">Garten- und Landschaftsbau</a>, übernommen. Dafür ein herzliches Dankeschön!<br />
An dieser Stelle bedankt sich der Gedenkkreis bei allen ehrenamtlichen Mitarbeitern und Spendern. Endlich, nach so vielen Jahren ist der gewaltsame Tod von hilflosen Patienten durch Ärzte und medizinisches Personal im Bewusstsein der Bevölkerung angekommen. Das wurde auch in der Predigt am Volkstrauertag von Herrn Raudonat, Pastor der Ofener Kirchengemeinde deutlich. Keine stille, heimliche Trauer; sondern offenes Gedenken und Trauern geben unseren Angehörigen ihr Gesicht zurück.</p>
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		<title>Volkstrauertag am 13. November</title>
		<link>http://gedenkkreis.de/31.10.2011.volkstrauertag-am-13-november.html</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 12:33:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gertrud_kn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[An diesem Tag treffen sich die Förderkreis- und Gedenkkreismitglieder. Um 10.00 Uhr ist ein Gottesdienst in der Ofener Kirche, in dem auch der in Wehnen ermordeten Patienten gedacht wird. Anschließend werden wir an der &#8220;Euthanasie&#8221;-Erinnerungsstätte einen Kranz niederlegen. Gegen 11.30 Uhr treffen sich die Mitglieder in der Gedenkstätte zu einem Gedankenaustausch. Für warme Getränke an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An <a href="http://gedenkkreis.de/wp-content/Volkstrauertag-11.pdf">diesem Tag</a> treffen sich die Förderkreis- und Gedenkkreismitglieder. Um 10.00 Uhr ist ein Gottesdienst in der Ofener Kirche, in dem auch der in Wehnen ermordeten Patienten gedacht wird. Anschließend werden wir an der &#8220;Euthanasie&#8221;-Erinnerungsstätte einen Kranz niederlegen. Gegen 11.30 Uhr treffen sich die Mitglieder in der Gedenkstätte zu einem Gedankenaustausch. Für warme Getränke an diesem kühlen Herbsttag ist gesorgt. Auch Gäste sind herzlich willkommen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Euthanasie&#8221; und Zwangssteriliation &#8211; Vortrag in Wilhelmshaven</title>
		<link>http://gedenkkreis.de/31.10.2011.euthanasie-und-zwangssteriliation-vortrag-in-wilhelmshaven.html</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 11:40:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gertrud_kn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://gedenkkreis.de/?p=693</guid>
		<description><![CDATA[Am 3. November wird Dr. Alfred Fleßner zu diesem Thema einen Vortrag in der Volkshochschule Wilhelmshaven halten. &#8220;Euthanasie&#8221; und Zwangssterilisationen während der NS-Zeit fanden nicht nur in Oldenburg und in der damaligen Heil- und Pflegeanstalt Wehnen statt, sondern in der gesamten Region, so auch in Wilhelmshaven. Kliniken und Gesundheitsämter im Oldenburger Land arbeiteten eng mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 3. November wird Dr. Alfred Fleßner zu diesem Thema einen <a href="http://www.vhs-whv.de/kurse/webbasys/kursdetails.php?urlparameter=knr:1121106">Vortrag</a> in der Volkshochschule Wilhelmshaven halten.                                                                      &#8220;Euthanasie&#8221; und Zwangssterilisationen während der NS-Zeit fanden nicht nur in Oldenburg und in der damaligen Heil- und Pflegeanstalt Wehnen statt, sondern in der gesamten Region, so auch in Wilhelmshaven. Kliniken und Gesundheitsämter im Oldenburger Land arbeiteten eng mit der Heil- und Pflegeanstalt Wehnen zusammen, die sich zu einer Tötungsanstalt für die nordwestliche Region entwickelte.  </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Gedenktag &#8211; ein Rückblick</title>
		<link>http://gedenkkreis.de/31.10.2011.gedenktag-ein-ruckblick.html</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 11:10:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gertrud_kn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[ ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Gedenktag am 1.September im Festsaal der Karl-Jaspers-Klinik war sehr gut besucht. Neben Angehörigen und Freunden des Gedenkkreises war das Ammerland durch den Landrat Herrn Bensberg und die Gemeinde Bad Zwischenahn durch den Bürgermeister Herrn Dr. Schilling vertreten. Herr Bensberg betonte in sehr <a href='http://gedenkkreis.de/wp-content/Gedenkkreis_Wehnen_am_1-09-2011-6-21.pdf'>einfühlsamen Worten</a> die Notwendigkeit der Erinnerung an die Verbrechen während der NS-Zeit in der damaligen Heil- und Pflegeanstalt Wehnen.  Das Grußwort hielt der ärztliche Direktor der KJ-Klinik Herr Dr.Zimmermann.<br />
Frau Minssen, Vorsitzende des Gedenkkreises, sprach unter anderem die noch nicht ganz optimale Zusammenarbeit mit der Kirchengemeinde Ofen und der Gemeinde Bad Zwischenahn an.<br />
Sie können <a href="http://gedenkkreis.de/wp-content/Vortrag-Edda-01.09.20111.pdf">hier</a> die Rede von Frau Minssen lesen.</p>
<p>Mittelpunkt des diesjährigen Gedenktages war die Rede von Herrn Prof. Dr. Schneider vom Klinikum Aachen. Herr Prof. Schneider entschuldigte sich im Namen der Ärzteschaft für die Verbrechen an hilflosen Patienten während der NS-Zeit. In seiner Rede bezog er sich auf einen Patienten, der in Oldenburg, im Peter-Friedrich-Ludwig-Hospital, von Dr. Eden zwangssterilisiert wurde und sein Leben lang darunter sehr gelitten hat.</p>
<p>Sehr eindrucksvoll war der Vortrag von Frau Dr. Siebert über Leben und Tod ihres Großvaters in der damaligen Heil-und Pflegeanstalt Wehnen.</p>
<p>Der musikalische Beitrag war für diesen Tag gut gewählt und kam von Frau Maria Laux, Sopranistin und Herr Heinrich kleine Siemer, Klavier.<br />
Lesen Sie mehr in der hiesigen Nordwest Zeitung (<a href="http://www.nwzonline.de/Region/Kreis/Ammerland/Bad_Zwischenahn/Artikel/2681451/Offene-Fragen-bed%FCrfen-einer-ehrlichen-Aufarbeitung.html">NWZ</a>)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Spende für den Gedenkkreis</title>
		<link>http://gedenkkreis.de/15.09.2011.spende-fur-den-gedenkkreis.html</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 13:19:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gertrud_kn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Arbeit im Gedenkkreis wird überwiegend ehrenamtlich geleistet, eine kontinuierliche finanzielle Unterstützung gibt es nicht, deshalb ist die Freude über jede Spende sehr groß. Der Gedenkkreis bedankt sich ganz herzlich für die Spende von 1000 € des Ingenieur-Büros Heimsch! Lesen Sie dazu den Artikel in der hiesigen Nordwestzeitung (NWZ)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Arbeit im Gedenkkreis wird überwiegend ehrenamtlich geleistet, eine kontinuierliche finanzielle Unterstützung gibt es nicht, deshalb ist die Freude über jede Spende sehr groß.<br />
Der Gedenkkreis bedankt sich ganz herzlich für die Spende von 1000 € des <a href="http://www.ibheimsch.de/">Ingenieur-Büros Heimsch</a>! Lesen Sie dazu den Artikel in der hiesigen Nordwestzeitung <a href="http://www.nwzonline.de/Region/Stadt/Oldenburg/Artikel/2690931/Werke-von-Tegethof.html">(NWZ)</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gedenktag 2011 am 01. September in Wehnen</title>
		<link>http://gedenkkreis.de/23.08.2011.gedenken-erinnern-informieren.html</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 12:53:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gertrud_kn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 1. September um 14.00 Uhr begeht der Gedenkkreis seinen diesjährigen Gedenktag im Festsaal der Karl-Jaspers-Klinik in Wehnen/Bad Zwischenahn. Mittelpunkt wird der Vortrag von Herrn Prof. Dr. Schneider, Universitätsklinikum Aachen, sein. Sie können hier (im PDF-Format) seine Rede anlässlich der Gedenkveranstaltung der &#8220;Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkurde&#8221; (DGPPN) in Berlin am 26.11.2010 lesen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>1. September</strong> um <strong>14.00 Uhr</strong> begeht der Gedenkkreis seinen diesjährigen Gedenktag im Festsaal der Karl-Jaspers-Klinik in Wehnen/Bad Zwischenahn. Mittelpunkt wird der Vortrag von Herrn Prof. Dr. Schneider,  Universitätsklinikum Aachen, sein. Sie können <a href="http://gedenkkreis.de/wp-content/kongress2010-gedenkveranstaltung-rede-schneider.pdf">hier (im PDF-Format)</a> seine Rede anlässlich der Gedenkveranstaltung der &#8220;Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkurde&#8221; (DGPPN) in Berlin am 26.11.2010 lesen.<br />
Eine betroffene Angehörige wird über das Schicksal ihres Verwandten und damit auch ihrer Familie berichten. Ergänzend wird es zwischen den Reden einen musikalischen Betrag geben.<br />
Eingeladen sind alle Mitglieder und Freunde des Gedenk- und Förderkreises. Die genaue Tagesordnung kann <a href="http://gedenkkreis.de/wp-content/Gedenktag2011.pdf">hier </a>abgerufen werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Krankenpflege im Nationalsozialismus. Forschungen in Oldenburg</title>
		<link>http://gedenkkreis.de/06.04.2011.krankenpflege-im-nationalsozialismus-forschungen-in-oldenburg.html</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 13:22:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gertrud_kn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Die &#8220;Krankenpflege in Nationalsozialismus&#8221; mit besonderem Blick auf neueste Forschungs-ergebnisse aus Oldenburg war Thema eines Vortrages bei der diesjährigen Mitgliederver-sammlung am 26.03. des Gedenkkreises Wehnen e.V. im Mittelpunkt. Referent war Dr. phil. Alfred Fleßner, Historiker und Politologe aus Oldenburg. Die Ausbildung in der Krankenpflege unter dem Einfluss der nationalsozialistischen Erbgesund-heitspolitik hat starke Auswirkungen, besonders in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die &#8220;Krankenpflege in Nationalsozialismus&#8221; mit besonderem Blick auf neueste Forschungs-ergebnisse aus Oldenburg war Thema eines Vortrages bei der diesjährigen Mitgliederver-sammlung am 26.03. des Gedenkkreises Wehnen e.V. im Mittelpunkt. Referent war Dr. phil. Alfred Fleßner, Historiker und Politologe aus Oldenburg.</p>
<p>Die Ausbildung in der Krankenpflege unter dem Einfluss der nationalsozialistischen Erbgesund-heitspolitik hat starke Auswirkungen, besonders in der Psychiatrie, auch bis in die Nachkriegszeit. Die Ausbildung in der Psychiatrie war unter dem Niveau der Krankenpflegeausbildung. So kamen in der Heil- und Pflegeanstalt Wehnen auf 700-1000 Patienten 2-3 Ärzte und etwa 100 Pflegekräfte.In der NS-Zeit war Dr. Mönch, ltd. Arzt in der Heil- und Pflegeanstalt Wehnen für die Ausbildung der Pflegenden, die als &#8220;Irrenpflege&#8221; bezeichnet wurde, zuständig.</p>
<p>Die Pflegekräfte waren diejenigen, die den Patienten am nächsten waren. Sie führten die ärztlichen Anordnungen aus.  Aus anderen Anstalten ist bekannt, dass nur wenige sich weigerten. Im Allgemeinen wurde diese an einen anderen patientenfernen Arbeitsplatz versetzt. Es muss davon ausgegangen werden, dass Pflegepersonal aktiv an den Tötungen beteiligt war, sei es durch entsprechende Medikamentengabe oder durch unzureichende Nahrungsgabe. Ein umfangreicher Aktenbestand aus dem Gertrudenheim (Heim für geistig behinderte Kinder und Jugendliche) und der Heil- und Pflegeanstalt Wehnen von 1887-1959 wurde im Gertrudenheim in Oldenburg gefunden. <span id="more-556"></span>Die Akten sind nicht immer vollständig. Sie beinhalten im Wesentlichen ärztliche Beurteilungen, Sektionsbefunde, Notizen von Pflegern, Briefe von Angehörigen, oder aus dem Gertrudenheim Mitteilungen des Hausvaters an den Landesfürsorgeverband über Unfälle, Entweichen, unpassendes Benehmen und Begründung für Verlegungen. Die Akten insgesamt ergeben einen Einblick in den Alltag der Pflege, in Einzelschicksale, über Sterblichkeit und Zwangssterilisationen. Es gibt auch Hinweise auf Gewalt und Misshandlungen im Gertrudenheim und in der Kinderabteilung der Heil- und Pflegeanstalt Wehnen in den 1950er Jahre. Hinzugezogen wurden Aktenbestände aus dem Staatsarchiv, die weiteren Aufschluss über die Pflege in der Heil- und Pflegeanstalt Wehnen ergaben. Es finden sich Tages- und Nachtpflegeberichte von 1924-1935 aus denen die  Art und Weise des Umgangs mit den Patienten hervor geht. Die Frage, ob es eine &#8220;Tätermigration&#8221; nach 1945 gegeben hat, muss mindestens in einem Fall bejaht werden, das heißt, in der Heil- und Pflegeanstalt gab es einen bekannt gewordenen Fall eines Pflegers, der zuvor in einer Tötungsanstalt beschäftigt war und dieses bei seiner Einstellung geleugnet hat.<br />
Nach dem Krieg, 1946 wurden die Ärztin Dr. Hilde Wernicke und die Pflegerin Helene Wieczorek aus der Heil- und Pflegeanstalt in Meseritz-Obrawalde  wegen &#8220;wilder Euthanasie&#8221;, das heißt massenhafter Tötung von Patienten, zum Tode verurteilt und im Januar 1947 hingerichtet. Mit zunehmenden Abstand zum Krieg gingen die meisten Täter straffrei aus. Die Frage, inwieweit die Auswirkungen der NS-Zeit, der Rassenpolitik, und der Erbgesundheitspolitik Auswirkungen bis weit in die Nachkriegszeit hat, muss weiter erforscht werden.</p>
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		<title>Mitgliederversammlung &#8211; Vortrag von Dr. Fleßner</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 18:24:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gertrud_kn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neben den notwendigen Regularien wird der Vortrag Krankenpflege im Nationalsozialismus. Forschungen in Oldenburg von Dr. Alfred Fleßner das zentrale Thema der Mitgliederversammlung sein. Zu diesem bisher wenig erforschtem Kapitel der NS-Zeit können im Anschluss des Vortrages Fragen gestellt werden. Es wird auch ausreichend Zeit für Gespräche untereinander sein. Dieses Forschungsprojekt wird durch die Robert Bosch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben den notwendigen Regularien wird der Vortrag <strong>Krankenpflege im Nationalsozialismus. Forschungen in Oldenburg </strong>von Dr. Alfred Fleßner das zentrale Thema der Mitgliederversammlung sein. Zu diesem bisher wenig erforschtem Kapitel der NS-Zeit können im Anschluss des Vortrages Fragen gestellt werden. Es wird auch ausreichend Zeit für Gespräche untereinander sein.  Dieses Forschungsprojekt wird durch die <a href="http://www.bosch-stiftung.de/content/language1/html/1546.asp">Robert Bosch Stiftung </a>gefördert.<br />
Tagesordnung und Pressemitteilung finden Sie <a href="http://gedenkkreis.de/presse">hier</a> unter &#8220;Pressemitteilungen&#8221;.</p>
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		<title>Mitgliederversammlung 2011</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 19:44:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gertrud_kn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die diesjährige Mitgliederversammlung des Gedenkkreises Wehnen findet am Sonnabend, den 26. März um 14.00 Uhr in dem Café &#8220;Treffpunkt&#8221; auf dem Gelände der Karl-Jaspers-Klinik in Wehnen statt. Die Tagesordnung wird demnächst veröffentlicht. Mitglieder und Freunde des Gedenkkreises sind herzlich eingeladen. Anmeldungen werden gerne telefonisch über Frau Minssen oder per Mail entgegen genommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die diesjährige Mitgliederversammlung des Gedenkkreises Wehnen findet am Sonnabend, den 26. März um 14.00 Uhr in dem Café &#8220;Treffpunkt&#8221; auf dem Gelände der Karl-Jaspers-Klinik in Wehnen statt. Die Tagesordnung wird demnächst veröffentlicht. Mitglieder und Freunde des Gedenkkreises sind herzlich eingeladen.<br />
Anmeldungen werden gerne <a href="http://gedenkkreis.de/kontakt">telefonisch über Frau Minssen oder per Mail</a> entgegen genommen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Neue Öffnungszeiten</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 13:42:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gertrud_kn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab sofort gelten für die Gedenkstätte diese Öffnungszeiten: Dienstag 9.00 &#8211; 12.00 Uhr Donnerstag 13.00 &#8211; 16.00 Uhr Sonntag 13.00 &#8211; 16.00Uhr. Führungen können, wie bisher, nach Absprache vereinbart werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort gelten für die Gedenkstätte diese Öffnungszeiten:</p>
<p>Dienstag 9.00 &#8211; 12.00 Uhr<br />
Donnerstag 13.00 &#8211; 16.00 Uhr<br />
Sonntag 13.00 &#8211; 16.00Uhr.</p>
<p>Führungen können, wie bisher, nach Absprache vereinbart werden. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der neue Flyer ist da!</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Jan 2011 18:24:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gertrud_kn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Verbrechen während der NS-Zeit in der damaligen Heil und Pflegeanstalt Wehnen, die Gründung des Gedenkkreises und die Ausstellung in der Gedenkstätte „Alte Pathologie“ sind in übersichtlicher Form dargestellt. Sie können hier den Flyer im PDF-Format ansehen. Der Gedenkkreis hat in seiner zehnjährigen ehrenamtlicher Arbeit drei Ziele erreicht: Die Aufstellung des Mahnmales auf dem Klinikgelände [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verbrechen während der NS-Zeit in der damaligen Heil und Pflegeanstalt Wehnen, die Gründung des Gedenkkreises und die Ausstellung in der Gedenkstätte „Alte Pathologie“ sind in übersichtlicher Form dargestellt. Sie können hier den <a href="http://gedenkkreis.de/wp-content/Wehnen_Flyer_RZ2.pdf">Flyer im PDF-Format ansehen</a>.</p>
<p>Der Gedenkkreis hat in seiner zehnjährigen ehrenamtlicher Arbeit drei Ziele erreicht: </p>
<ul>
<li>Die Aufstellung des Mahnmales auf dem Klinikgelände der Karl-Jaspers-Klinik.</li>
<li>Die Gründung der Gedenkstätte „Alte Pathologie“.</li>
<li>Die Einrichtung der „Euthanasie“-Gedenkstätte auf dem benachbarten Friedhof der Ofener<br />
  Kirchengemeinde.</li>
</ul>
<p>Auch in Zukunft ist die Gedenkstätte sonntags von 13.00 &#8211; 16.00 Uhr geöffnet. Gerne würden weitere Öffnungszeiten angeboten werden, dazu fehlen jedoch ehrenamtliche Mitarbeiter. Wenn Sie Interesse haben, an diesem Thema mit zu arbeiten, sind Sie sehr willkommen. Eine besondere Qualifikation ist nicht erforderlich. Sie können sich über diese Homepage <a href="http://gedenkkreis.de/kontakt">an den Gedenkkreis wenden</a>.</p>
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		<title>Öffnungszeit</title>
		<link>http://gedenkkreis.de/29.12.2010.offnungszeit.html</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Dec 2010 11:29:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gertrud_kn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gedenkstätte &#8220;Alte Pathologie&#8221; ist bis einschließlich 02.01.2011 geschlossen. Der Vorstand des Gedenkkreises wünscht seinen Mitgliedern und Freunden ein glückliches neues Jahr 2011.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gedenkstätte &#8220;Alte Pathologie&#8221; ist bis einschließlich 02.01.2011 geschlossen. Der Vorstand des Gedenkkreises wünscht seinen Mitgliedern und Freunden ein glückliches neues Jahr 2011.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schüler in der Gedenkstätte</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Dec 2010 12:13:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gertrud_kn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Schüler der Realschule Barßel besuchten die Gedenkstätte. Aus ihren Fragen war zu erkennen, dass sie sich gut vorbereitet hatten. Tief berührt nahmen sie die Berichte über die Krankenmorde während der NS-Zeit in der damaligen Heil- und Pflegeanstalt auf. Ergänzend dazu lasen sie mit großem Interesse die ganz persönlichen Geschichten der Patienten in den &#8220;roten Büchern&#8221;. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schüler der Realschule Barßel besuchten die Gedenkstätte. Aus ihren Fragen war zu erkennen, dass sie sich gut vorbereitet hatten. Tief berührt nahmen sie die Berichte über die Krankenmorde während der NS-Zeit in der damaligen Heil- und Pflegeanstalt auf. Ergänzend dazu lasen sie mit großem Interesse die ganz persönlichen Geschichten der Patienten in den &#8220;roten Büchern&#8221;.<br />
Auch das Denkmal auf dem Gelände der Karl-Jaspers-Klinik und die &#8220;Euthanasie&#8221;-Erinnerungsstätte, symbolische Grabstätte für mindestens 800 Patienten, auf dem Ofener Friedhof wurden besichtigt. Lesen Sie dazu die Artikel der <a href="http://www.nwzonline.de/zisch-cloppenburg/Artikel/270/2496049/Krankenmorde+machen+betroffen.html">Nordwestzeitung</a> (<a href="http://www.nwzonline.de/zisch-cloppenburg/Artikel/270/2496050/Menschliche+Grausamkeit.html">NWZ</a>). In der Überschrift des Artikels hat sich jedoch ein Druckfehler eingeschlichen. Auf Grund der Forschung wurden 1500 Patienten ermordet.<br />
Führungen mit Gruppen aller Art sind das Ziel des Gedenkkreises, damit die Verbrechen aus der Zeit des Nationalsozialismus nicht vergessen werden. Krankenmorde in einer Heil- und Pflegeanstalt vor den Toren Oldenburgs, das gehört zu unserer Geschichte und ist damit auch Heimatkunde. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Euthanasie &#8211; Wir haben geschwiegen!&#8221;</title>
		<link>http://gedenkkreis.de/06.12.2010.euthanasie-wir-haben-geschwiegen-2.html</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 14:17:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gertrud_kn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich &#8211; nach fast 70 Jahren &#8211; kommt die Entschuldigung, die Bitte um Verzeihung der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde an die Opfer und deren Angehörige für das Leid und Unrecht, das ihnen angetan wurde. Doch lesen Sie selbst den Artikel der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ). In den 90er Jahren sind in ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich &#8211; nach fast 70 Jahren &#8211; kommt die Entschuldigung, die Bitte um Verzeihung der <strong>Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde</strong> an die Opfer und deren Angehörige für das Leid und Unrecht, das ihnen angetan wurde.<br />
Doch lesen Sie selbst den Artikel der <a href="http://www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~EA788AD5CEDA04A148E68808CF927BD1F~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ)</a>.</p>
<p>In den 90er Jahren sind in ganz Deutschland Gedenkstätten, oft auf ehrenamtlicher Basis, entstanden. Zwei Generationen nach dem Ende der NS-Zeit war es für viele Angehörige möglich sich zu &#8220;outen&#8221;. Mussten erst alle Täter verstorben sein? Was war nach 1945?<br />
Die Forschung der Nachkriegszeit bis in die heutige Zeit dürfte ein weiteres interessantes Kapitel sein. </p>
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		<title>Volkstrauertag 2010</title>
		<link>http://gedenkkreis.de/24.10.2010.volkstrauertag-2010.html</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Oct 2010 18:44:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gertrud_kn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Jahren treffen sich Mitglieder des Gedenkkreises am Volkstrauertag zu einem Gottesdienst in der Ofener Kirche um anschließend auf dem benachbarten&#160; Friedhof der Opfer der „Euthanasie“&#160; und der beiden Weltkriege zu gedenken. Auf der Euthanasie- Erinnerungsstätte wird vom Gedenkkreis ein Kranz niedergelegt. Der Volkstrauertag ist am 14.11.2010, der Gottesdienst beginnt um 10.00 Uhr. Nach dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Jahren treffen sich Mitglieder des Gedenkkreises am Volkstrauertag zu einem Gottesdienst in der Ofener Kirche um anschließend auf dem benachbarten&nbsp; Friedhof der Opfer der „Euthanasie“&nbsp; und der beiden Weltkriege zu gedenken.<br />
Auf der Euthanasie- Erinnerungsstätte wird vom Gedenkkreis ein Kranz niedergelegt.</p>
<p>Der Volkstrauertag ist am <strong>14.11.2010</strong>, der Gottesdienst beginnt um <strong>10.00 Uhr</strong><strong>.</strong></p>
<p>Nach dem Gedenken im nasskalten November sind die Mitglieder des Gedenkkreises zu Kaffee und Kuchen&nbsp; in die Gedenkstätte eingeladen.</p>
<p>Der Gedenkkreis freut sich über Ihre Teilnahme und bitten um Anmeldung bei Frau Minssen.<br />
Die Telefonnummer finden Sie unter <a href="http://gedenkkreis.de/kontakt">Kontakt &amp; Impressum</a></p>
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		<title>Gedenktag am 4. September 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 20:16:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gertrud_kn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch in diesem Jahr wird der vielen Menschen gedacht, die in der damaligen Heil- und Pflegeanstalt  Wehnen während der NS-Zeit verachtet, gequält und ermordet wurden. Viele blieben unerkannt, wurden namenlos auf dem benachbarten Ofener Friedhof in einem Massengrab beerdigt. Nur wenige, wie der Maler Müller vom Siel haben bis heute ihre Spuren hinterlassen.  An seinem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr wird der vielen Menschen gedacht, die in der damaligen Heil- und Pflegeanstalt  Wehnen während der NS-Zeit verachtet, gequält und ermordet wurden. Viele blieben unerkannt, wurden namenlos auf dem benachbarten Ofener Friedhof in einem Massengrab beerdigt.</p>
<p>Nur wenige, wie der Maler <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Georg_M%C3%BCller_vom_Siel">Müller vom Siel</a> haben bis heute ihre Spuren hinterlassen.  An seinem Beispiel wird dargestellt, dass es auch in der  Heil- und Pflegeanstalt Wehnen Künstler gab, die völlig missachtet und deren Kunst als unbrauchbar diffamiert wurde.</p>
<p>Für den Festvortrag konnte Herr Dr. Thomas Röske von der  <a href="http://prinzhorn.uni-hd.de/">Sammlung Prinzhorn, Heidelberg</a> gewonnen werden.</p>
<p>Die Gedenkfeier beginnt um 14.00 Uhr und findet im Festsaal der Karl-Jaspers-Klinik statt. Weitere Informationen <a href="http://knoettig.de/temp/Einladung4-9.pdf">finden Sie hier (PDF-Format)</a>.</p>
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