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	<title>Gedenkkreis Wehnen e.V. // Gedenkstätte Wehnen</title>
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		<title>Gedenktag am 4. September 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 20:16:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gertrud_kn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch in diesem Jahr wird der vielen Menschen gedacht, die in der damaligen Heil- und Pflegeanstalt  Wehnen während der NS-Zeit verachtet, gequält und ermordet wurden. Viele blieben unerkannt, wurden namenlos auf dem benachbarten Ofener Friedhof in einem Massengrab beerdigt. Nur wenige, wie der Maler Müller vom Siel haben bis heute ihre Spuren hinterlassen.  An seinem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr wird der vielen Menschen gedacht, die in der damaligen Heil- und Pflegeanstalt  Wehnen während der NS-Zeit verachtet, gequält und ermordet wurden. Viele blieben unerkannt, wurden namenlos auf dem benachbarten Ofener Friedhof in einem Massengrab beerdigt.</p>
<p>Nur wenige, wie der Maler <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Georg_M%C3%BCller_vom_Siel">Müller vom Siel</a> haben bis heute ihre Spuren hinterlassen.  An seinem Beispiel wird dargestellt, dass es auch in der  Heil- und Pflegeanstalt Wehnen Künstler gab, die völlig missachtet und deren Kunst als unbrauchbar diffamiert wurde.</p>
<p>Für den Festvortrag konnte Herr Dr. Thomas Röske von der  <a href="http://prinzhorn.uni-hd.de/">Sammlung Prinzhorn, Heidelberg</a> gewonnen werden.</p>
<p>Die Gedenkfeier beginnt um 14.00 Uhr und findet im Festsaal der Karl-Jaspers-Klinik statt. Weitere Informationen <a href="http://knoettig.de/temp/Einladung4-9.pdf">finden Sie hier (PDF-Format)</a>.</p>
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		<title>Gedenkveranstaltung in Berlin vom 3.- 4. September</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 08:34:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gertrud_kn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Verstehen und Gedenken,  Psychiatrie im Nationalsozialismus – Lernen mit der Geschichte? Dieses ist das Thema der Gedenkveranstaltung in Berlin. „Euthanasie“ und Zwangssterilisierung sind Verbrechen an Menschen mit psychischen Erkrankungen, die mit der deutschen Psychiatrie-Geschichte untrennbar verknüpft sind. Bis heute erhalten die noch lebenden Opfer keine Entschädigung. Haben die in der Psychiatrie Tätigen nachhaltig aus der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verstehen und Gedenken,  Psychiatrie im Nationalsozialismus – Lernen mit der Geschichte? Dieses ist das Thema der Gedenkveranstaltung in Berlin.</p>
<p>„Euthanasie“ und Zwangssterilisierung sind Verbrechen an Menschen mit psychischen Erkrankungen, die mit der deutschen Psychiatrie-Geschichte untrennbar verknüpft sind. Bis heute erhalten die noch lebenden Opfer keine Entschädigung.</p>
<p>Haben die in der Psychiatrie Tätigen nachhaltig aus der Vergangenheit gelernt? Wird diese Geschichte der Medizin insbesondere den Auszubildenden in sozialen Berufen ausreichend vermittelt? Diese Fragen werden Thema der Veranstaltung am Freitag, sein.</p>
<p>Am Abend wird in dem Film &#8220;Himmel und mehr &#8211; Dorothea Buck auf der Spur &#8221; das Leiden der Dorothea Buck, psychiatrische Patientin während der NS-Zeit, dargestellt.</p>
<p>Am Samstag findet eine Führung durch die Ausstellung &#8220;TOTGESCHWIEGEN 1933-1945 &#8211; Zur Geschichte der Wittenauer Heilstätten&#8221; statt. Die Geschichte der Wittenauer Heilanstalten (später Karl Bonhoeffer Klinik, heute Teil des Humboldt Klinikums) wurde aufgearbeitet und steht der Öffentlichkeit zur Verfügung.</p>
<p>Veranstalter sind der<strong> Aktionskreis &#8220;T4 &#8211; Opfer nicht vergessen&#8221; </strong>und<strong> &#8220;Kontaktgespräch Psychiatrie&#8221;</strong></p>
<p>Die Veranstaltung findet vom 3. &#8211; 4. September in Berlin statt. Anmeldeschluss ist der 20. August. Das gesamte Programm ist <a href="http://gedenkkreis.de/wp-content/Gedenken2010inBerlin.pdf">im Folder zu lesen</a> (PDF).</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Gedenktag im September</title>
		<link>http://gedenkkreis.de/23.07.2010.gedenktag-im-september-2.html</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 09:28:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gertrud_kn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Der alljährliche Gedenktag findet dieses Mal am 4. September um 14.00 Uhr im Festsaal der Karl-Jaspers-Klinik statt. Viele Menschen, darunter auch Künstler, wurden während der NS-Zeit, und auch vorher, mit dubiosen Diagnosen in die Psychiatrie eingewiesen. Darunter auch der Maler Müller vom Siel. Sein Werk und seine Lebensgeschichte wird das Thema des Gedenktages 2010 sein. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der alljährliche Gedenktag findet dieses Mal am<strong> 4. September </strong>um<strong> 14.00 Uhr </strong>im<strong> Festsaal der Karl-Jaspers-Klinik</strong> statt.</p>
<p>Viele Menschen, darunter auch Künstler, wurden während der NS-Zeit, und auch vorher, mit dubiosen Diagnosen in die Psychiatrie eingewiesen. Darunter auch der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Georg_M%C3%BCller_vom_Siel">Maler Müller vom Siel</a>. Sein Werk und seine Lebensgeschichte wird das Thema des Gedenktages 2010 sein. Müller vom Siel starb am 13. Januar 1939 in der damaligen Heil- und Pflegeanstalt Wehnen.</p>
<p>Alles Weitere wird hier in Kürze veröffentlicht. Mitglieder und Freunde des Gedenkkreises Wehnen sind herzlich eingeladen.</p>
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		<title>Frühjahrstagung des Arbeitskreises &#8220;Euthanasie&#8221;</title>
		<link>http://gedenkkreis.de/06.04.2010.fruhjahrstagung-des-arbeitskreises-euthanasie.html</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 15:29:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gertrud_kn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Die diesjährige Frühjahrstagung 2010 des Arbeitskreises zur Erforschung der NS-Zwangs-sterilisation und &#8220;Euthanasie&#8221; findet in  Berlin und in Oranienburg vom 23.04. bis 25.04.2010 statt. Zu diesem Thema werden Führungen, Ausstellungen und interessante Vorträge mit anschließender Diskussion angeboten. Das gesamte Programm finden Sie hier unter &#8216;Veranstaltungen&#8217;. Um Anmeldung wird unter der E-Mail-Adresse doerschel (at) stiftung-bg.de gebeten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die diesjährige Frühjahrstagung 2010 des Arbeitskreises zur Erforschung der NS-Zwangs-sterilisation und &#8220;Euthanasie&#8221; findet in  Berlin und in Oranienburg vom 23.04. bis 25.04.2010 statt. Zu diesem Thema werden Führungen, Ausstellungen und interessante Vorträge mit anschließender Diskussion angeboten. Das gesamte Programm finden Sie <a href="http://www.stiftung-bg.de/below/">hier</a> unter &#8216;Veranstaltungen&#8217;.</p>
<p>Um Anmeldung wird unter der E-Mail-Adresse doerschel (at) stiftung-bg.de gebeten.</p>
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		<title>Gedenkstätte Bergen-Belsen</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 15:01:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gertrud_kn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Gedenkstätte Bergen-Belsen wird in diesem Jahr der Befreiung des Konzentrationslagers vor 65 Jahren gedacht. Vom 15. bis zum 18. April werden Vorträge, Gedenkveranstaltungen sowie eine Buchvorstellung von Dr. Anatol Chari  mit dem Titel „Undermensch“ angeboten. Die Veranstaltungen finden außer in Bergen-Belsen in Bad Fallingbostel, im Rathaus Wietzendorf, in Celle und auf dem Kriegsgefan-genenfriedhof [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Gedenkstätte Bergen-Belsen wird in diesem Jahr der Befreiung des Konzentrationslagers vor 65 Jahren gedacht.<br />
Vom <a href="http://www.bergenbelsen.de/de/veranstaltungen/">15. bis zum 18. April</a> werden Vorträge, Gedenkveranstaltungen sowie eine Buchvorstellung von Dr. Anatol Chari  mit dem Titel „Undermensch“ angeboten. Die Veranstaltungen finden außer in Bergen-Belsen in Bad Fallingbostel, im Rathaus Wietzendorf, in Celle und auf dem Kriegsgefan-genenfriedhof Hörsten statt. Am Sonntag wrd ein Shuttlebus zwischen der Gedenkstätte und dem Kriegsgefangenenfriedhof fahren.</p>
<p>Mehr Informationen finden Sie <a href="http://www.myheimat.de/DE--bergen--744/gedanken/veranstaltungen-zum-65-jahrestag-der-befreiung-bergen-belsen-d438690.html">hier</a>.</p>
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		<title>Mitgliederversammlung am 6.März 2010</title>
		<link>http://gedenkkreis.de/24.03.2010.mitgliederversammlung-am-6-marz-2010.html</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 18:19:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gertrud_kn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Jahresversammlung brachte einige Erneuerungen. Der Vorstand wurde erweitert. Edda Minssen und Hedwig Thelen sind wieder für die nächsten zwei Jahre als Vorsitzende, bzw. 1. stellvertretende Vorsitzende gewählt. Dorit Schaeffer ist als 2. stellvertretende Vorsitzende dazu gekommen sowie Gertrud Knöttig als Beiratsmitglied. Anke Ahlers (Schriftführerin) und Gerd Minssen (Kassenwart) wurden in 2009 bereits für 2 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Jahresversammlung brachte einige Erneuerungen. Der Vorstand wurde erweitert. Edda Minssen und Hedwig Thelen sind wieder für die nächsten zwei Jahre als Vorsitzende, bzw. 1. stellvertretende Vorsitzende gewählt. Dorit Schaeffer ist als 2. stellvertretende Vorsitzende dazu gekommen sowie Gertrud Knöttig als Beiratsmitglied. Anke Ahlers (Schriftführerin) und Gerd Minssen (Kassenwart) wurden in 2009 bereits für 2 Jahre gewählt.</p>
<p>Und was gab es außerdem?</p>
<p><span id="more-335"></span></p>
<p>Durch das Engagement der ehrenamtlichen Mitglieder fanden viele Führungen statt. Sehr  eindrucksvoll war die Führung einer Gruppe aus Weißrussland, es waren Kinder von Zwangsarbeitern. Auf dem Friedhof neben der Karl-Jaspers-Klinik wurden auch Zwangsarbeiter begraben.</p>
<p>Rechtzeitig zum Gedenktag konnte der Kissenstein auf die &#8220;Euthanasie&#8221;-Erinnerungsstätte&#8221;mit diesem Text nieder gelegt werden:</p>
<p>&#8221; &#8216;Sie haben uns hungern lassen, gequält und ermordet&#8217;</p>
<p>Wir Angehörigen trauern um mehr als 1500 hilfsbedürftige Patienten, die in der Heil- und Pflegeanstalt Wehnen in den Jahren 1935 bis 1947 ihr Leben lassen mussten. Viele Opfer liegen hier namenlos vergraben.&#8221;</p>
<p><a href="http://gedenkkreis.de/wp-content/kissenstein.jpg"><img class="size-full wp-image-338" title="Kissenstein Gedenkstätte Wehnen" src="http://gedenkkreis.de/wp-content/kissenstein.jpg" alt="Kissenstein Gedenkstätte Wehnen" width="600" height="450" /></a></p>
<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Einige Angehörige haben bereits einen Gedenkstein mit eigener Inschrift hinlegen lassen, das ist <a href="http://gedenkkreis.de/kontakt">nach Rücksprache mit dem Gedenkkreis (Frau Minssen)</a> möglich.</p>
<p>Besonders hervor zu heben ist das Interesse  junger Menschen. So arbeiten Schüler der IGS Flötenteich Oldenburg an einem Projekt &#8220;Stolpersteine&#8221; zur Erinnerung an die ermordeten Kranken. Schüler der BBS Rostrup arbeiten an einer Stellwand, Text und Gestaltung, die neben der &#8220;Euthanasie&#8221;-Erinnerungsstätte aufgestellt werden soll. Schüler der Liebfrauenschule Oldenburg stellten auf der Feier am Gedenktag, 1. September,  ihre selbst entworfenen Plakate zum Thema &#8220;Euthanasie&#8221; vor.</p>
<p>Ein Höhepunkt war im November die Tagung des &#8220;Arbeitskreises zur Erforschung der nationalsozialistischen Euthanasie und Zwangssteriliation&#8221; in der Karl-Japers-Klinik. Thema der Tagung war <strong>&#8220;Jenseits von T4: Krankenmord im Nationalsozialismus, Geschehen vor Ort, Betroffenenperspektive&#8221;</strong> Der Gedenkkreis veranstaltete die Tagung gemeinsam mit der Karl-Jaspers-Klinik und dem Forschungsprojekt der Universität Oldenburg.</p>
<p>Der Gedenkkreis arbeitet eng mit anderen Gedenkstätten in Deutschland, auch im Ausland, zusammen. Die Kontakte pflegt Hedwig Thelen.</p>
<p>Auch soll erwähnt werden, dass die Leitung der Karl-Jaspers-Klinik den Mietvertrag mit dem Gedenkkreis zur Nutzung der Gedenkstätte  auf 30 Jahre verlängert hat.</p>
<p>Frau Machner, Leiterin der innerbetrieblichen Fortbildung (IBF) der Karl-Jaspers-Klinik, führte Mitglieder des Gedenkkreises im Dezember durch einige Bereiche der Klinik. &#8220;Hätten unsere Angehörigen doch so eine Behandlung erfahren!&#8221; So der Satz eines Mitgliedes.<br />
Dies alles zeigt, dass die Zusammenarbeit zwischen Gedenkkreis und Klinik heute problemlos ist.</p>
<p>Problematisch ist nach wie vor die kontinuierliche Finanzierung der Gedenkstätte, da zur Zeit die Kosten lediglich durch private Spenden gedeckt werden. Unterstützt wird der Gedenkkreis sporadisch durch den Landkreis Ammerland, leider nicht durch die zuständige Gemeinde Bad Zwischenahn.</p>
<p>Das schmälert jedoch keineswegs das Engagement der ehrenamtlichen Mitglieder, die z.B. im Wechsel die Öffnungszeiten am Sonntag garantieren. Hier nochmal das Angebot an Schulen, Ausbildungsbetrieben, Vereine und Gruppen aller Art zu einer Führung durch die Gedenkstätte, zum Gedenkmal und zur &#8220;Euthanasie&#8221;-Erinnerungsstätte.</p>
<p><img title="Weiterlesen..." src="http://gedenkkreis.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<p><strong> </strong></p>
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		<title>Neue Forschungsergebnisse</title>
		<link>http://gedenkkreis.de/17.02.2010.neue-forschungsergebnisse.html</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 11:18:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gertrud_kn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur  Erinnerung: Vor etwa einem Jahr wurden bei Umbauarbeiten  im  Gesundheitsamt des Landkreises Friesland in Jever Akten aus der Zeit des Nationalsozialismus entdeckt, die dem Historiker Dr. Ingo Harms zur Verfügung gestellt wurden. Erste Forschungsergebnisse besagen , dass es auch im Landkreis Friesland Zwangssterilisationen während der NS-Zeit gab. Weiter ist das Schicksal von behinderten Kindern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur  Erinnerung: Vor etwa einem Jahr wurden bei Umbauarbeiten  im  Gesundheitsamt des Landkreises Friesland in Jever Akten aus der Zeit des Nationalsozialismus entdeckt, die dem Historiker Dr. Ingo Harms zur Verfügung gestellt wurden. Erste Forschungsergebnisse besagen , dass es auch im Landkreis Friesland Zwangssterilisationen während der NS-Zeit gab. Weiter ist das Schicksal von behinderten Kindern zu erforschen. Lesen Sie dazu den Artikel in der hiesigen <a href="http://www.nwzonline.de/index_regionalausgaben_ticker_artikel.php?id=2255882">Nordwest Zeitung (NWZ).</a></p>
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		<title>Mitgliederversammlung 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 12:38:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gertrud_kn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon jetzt vormerken: Die diesjährige Mtgliederversammlung des Gedenkkreises Wehnen findet am 6.März 2010 um 14.00 Uhr im Cafe Treffpunkt auf dem Gelände der Karl-Jaspers-Klinik statt.  Mitglieder und Freunde des Gedenkkreises sind herzlich eingeladen. Die Tagesordnung wird rechtzeitig bekannt gegeben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon jetzt vormerken: Die diesjährige Mtgliederversammlung des Gedenkkreises Wehnen findet am <strong>6.März 2010 </strong>um<strong> 14.00 Uhr</strong> im Cafe Treffpunkt auf dem Gelände der Karl-Jaspers-Klinik statt.  Mitglieder und Freunde des Gedenkkreises sind herzlich eingeladen. Die Tagesordnung wird rechtzeitig bekannt gegeben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>entwertet &#8211; ausgegrenzt &#8211; getötet</title>
		<link>http://gedenkkreis.de/30.12.2009.entwertet-ausgegrenzt-getotet.html</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 20:36:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gertrud_kn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Medizinverbrechen an Kindern im Nationalsozialismus Am Sonntag, dem  24. Januar  um 16.00 Uhr wird die Ausstellung im Kulturensemble im Park, Züricher Straße 40, 28325 Bremen eröffnet. Der Eintritt ist frei. Den staatlich organisierten Krankenmorden fielen zwischen 1939 und 1945 hunderte Bremerinen und Bremer zum Opfer &#8211; unter ihnen viele Kinder und Jugendliche. Körperlich und geistig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Medizinverbrechen an Kindern im Nationalsozialismus</strong></p>
<p>Am<strong> </strong>Sonntag, dem  <strong>24. Januar  um 16.00 Uhr</strong> wird die Ausstellung im<strong> <a href="http://www.kulturensemble-bremen.de/museum/fuehrungen/kindereuthanasie_10.php">Kulturensemble</a> im Park</strong>, Züricher Straße 40, 28325 Bremen eröffnet. Der Eintritt ist frei.</p>
<p>Den staatlich organisierten Krankenmorden fielen zwischen 1939 und 1945 hunderte Bremerinen und Bremer zum Opfer &#8211; unter ihnen viele Kinder und Jugendliche. Körperlich und geistig behinderte Kinder gehörten zu den &#8220;Ballastexistenten&#8221; und damit zu entwerteten und ausgegrenzten Menschen. Mit Kriegsbeginn wurden sie in andere Einrichtungen gebracht und dort starben sie meist durch Medeikamentenüberdosierung oder Nahrungsentzug. Viele Kinder kamen in Lüneburg im Rahmen der &#8220;Kindereuthanasie&#8221; in der &#8220;Kinderfachabteilung&#8221; ums Leben. Ihr Schicksal wird erstmalig der Öffentlichkeit vorgestellt.</p>
<p>Der zweite Teil der Ausstellung widmet sich einer Gruppe von zwanzig jüdischen Kindern, die von Ärzten des KZ Neuengamme für qualvolle medizinische Versuche benutzt und kurz vor Kriegsende in Hamburg getötet wurden &#8211; den Kindern vom Bullenhuser Damm. Angesichts dieser menschen-verachtenden Taten stellt sich das Begleitprogramm vielen Fragen: Was war das treibende Motiv der Täter? Warum haben Ärzte bedenkenlos den vermeintlichen &#8220;Fortschritt&#8221; und das &#8220;Wohl der Gesellschaft&#8221; über das Wohl des Einzelnen gestellt? Welche Auswirkungen haben diese Taten bis heute für die betroffenen Familien und für unsere Gesellschaft?</p>
<p>An den Sonntagen<strong> 7. und 21. Februar </strong> finden für Gruppen nach Vereinbarung Führungen durch die Ausstellung statt. Beginn jeweils um<strong> 16.00 Uhr</strong>, Kosten 5,00/3,50 €. <span id="more-255"></span></p>
<p><strong>Weitere Termine:</strong></p>
<p>Donnerstag,<strong> 4. Februar, </strong>15.00 &#8211; 18.00 Uhr<strong>, Gibt es noch Spuren der nationalsozialistischen Erziehung in unseren Familien? </strong>Fortbildungsseminar für ErzieherInnen<strong>, </strong>LehrerInnen<strong> </strong>und ErwachsenenbilderInnen, Referentin: Sigrid Chamberlain, Frankfurt. Veranstalter: Ev. Bildungswerk Bremen, Religionspädagogische Arbeitsstelle der BEK, Landesverband Ev. Tageseinrichtungen für Kinder.</p>
<p>Donnerstag<strong>, 4. Februar</strong>, 19.30 Uhr, Vortrag, Diskussion, Ort: Haus im Park, Kosten: 5,00/3,50 €, <strong>Das verweigerte Antlitz &#8211; Erziehung zu Unmenschlichkeit im Dritten Reich</strong> Referentin<strong>: </strong>Sigrid Chamberlain, Frankfurt</p>
<p>Dienstag, <strong>9. Februar, </strong>19.30 Uhr, Vortrag, Diskussion, Ort: Haus im Park, Kosten: 5,00/3,50 € <strong>Vernichten und Heilen &#8211; Medizinverbrechen im Nationalsozialismus</strong> Referent: Prof. Dr. Klaus Doerner. Klaus Doerner ist einer der prominentesten Mitinitiatoren der Reformbewegung der deutschen Psychiatrie. Als Mitherausgeber der Edition über den Nürnberger Ärzteprozess stellt er die Normen ärztlichen Handelns, damals wie heute, zur Diskussion.</p>
<p>Donnerstag,<strong> 18. Februar</strong>, 19.30 Uhr, Ort: Haus im Park, Kosten: 5,00/3,50 €,<strong> &#8220;Kann dem Jungen nicht so oder so geholfen werden?&#8221;</strong> Euthanasie &#8211; Verbrechen an Bremer Kindern im Nationalsozialismus und die &#8220;Kinderfachabteilung&#8221; Lüneburg. Referenten: Gerda Engelbracht (Kulturwissenschaftlerin Bremen und Dr. Raimund Reiter,  Bildungs- und Gedenkstätte &#8220;Opfer der NS &#8211; Psychiatrie&#8221; Lüneburg)</p>
<p>Sonntag,<strong> 28. Februar</strong>, Tages-Exkursion Hamburg, Kosten ca. 10,00 € (oder nach Vereinbarung) <strong>Besuch der Gedenkstätte Bullenhuser Damm und des Rosengartens</strong>, Leitung Jutta Bartling, Ausrichter: Arbeitskreis Bremen &#8220;Kinder vom Bullenhuser Damm&#8221;, Information: bartling@kirche-bremen.de.</p>
<p>Sonntag,<strong> 7. März</strong>, 16.00 Uhr, Ort: Haus im Park, Kosten  5,00/3,50 €, Vortrag, Gesprächsrunde  <strong>&#8220;Wir wollten es nicht glauben können &#8211; dann aber wollten wir es wissen&#8221;</strong> Angehörige von Opfern im Nationalsozialismus erzählen. Gesprächsrunde mit Prof. Dr. Thomas Leithäuser (Sozialpsychologe) und Prof. Gerhard Leithäuser (Ökonom) über das Schicksal ihres Onkels Karl Leithäuser.</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Begegnungen mit Menschen und Tatorten 1933 &#8211; 1945</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 11:44:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gertrud_kn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Die historisch-ökologische  Bildungsstätte Emsland in Papenburg e. V. lädt am 19.02. bis zum 21.02.2010 zu einer Vortragsreihe ein. Vom Gedenkkreis Wehnen wird Dr. Ingo Harms dort einen Vortrag mit dem Titel: &#8220;Vergiss mich nicht&#8221; –  den Opfern des oldenburgischen NS-Krankenmords eine Stimme geben. halten. Weitere  Informationen finden Sie hier (PDF-Format).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die historisch-ökologische  <a href="http://www.hoeb.de/">Bildungsstätte</a> Emsland in Papenburg e. V. lädt am 19.02. bis zum 21.02.2010 zu einer Vortragsreihe ein. Vom Gedenkkreis Wehnen wird Dr. Ingo Harms dort einen Vortrag mit dem Titel: <strong>&#8220;Vergiss mich nicht&#8221; –  den Opfern des oldenburgischen NS-Krankenmords eine Stimme geben</strong>. halten. Weitere  Informationen finden Sie <a href="http://gedenkkreis.de/wp-content/2010_HOeB-Seminar_Flyer.pdf">hier (PDF-Format)</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Weihnachten</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 19:10:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gertrud_kn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 27. Dezember ist die Gedenkstätte geschlossen.  Ab dem 3. Januar ist wieder jeden Sonntag von 13.00 bis 16.00 Uhr geöffnet. Der Gedenkkreis wünscht Ihnen ein besinnliches Weihnachtsfest und alles Gute für das Neue Jahr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 27. Dezember ist die Gedenkstätte geschlossen.  Ab dem 3. Januar ist wieder jeden Sonntag von 13.00 bis 16.00 Uhr geöffnet.</p>
<p>Der Gedenkkreis wünscht Ihnen ein besinnliches Weihnachtsfest und alles Gute für das Neue Jahr.</p>
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		<title>Fünf Jahre Gedenkstätte Lüneburg und Tagung &#8220;NS-Euthanasie“ in Aachen</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 20:13:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>janknoettig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Gedenkstätte Lüneburg]]></category>
		<category><![CDATA[Tag der Euthanasie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gedenkstätte Lüneburg begeht am 21.11.2009 ihr fünfjähriges Bestehen. Aus diesem Anlass findet dort ein &#8220;Tag der Offenen Tür&#8221; statt, zu dem herzlich eingeladen wird. In Aachen findet am 11. und 12.12 2009 eine Tagung zum Thema &#8220;NS-Euthanasie&#8221;statt. Vom Gedenkkreis Wehnen werden dort Hedwig Thelen und Dr. Alfred Fleßner jeweils einen Vortrag halten. Weitere Informationen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.pk.lueneburg.de/gedenkstaette/">Gedenkstätte Lüneburg</a> begeht am 21.11.2009 ihr fünfjähriges Bestehen. Aus diesem Anlass findet dort ein &#8220;Tag der Offenen Tür&#8221; statt, zu dem herzlich eingeladen wird.</p>
<p>In Aachen findet am 11. und 12.12 2009 eine Tagung zum Thema &#8220;NS-Euthanasie&#8221;statt. Vom Gedenkkreis Wehnen werden dort Hedwig Thelen und Dr. Alfred Fleßner jeweils einen Vortrag halten. Weitere Informationen <a href="http://gedenkkreis.de/wp-content/Tagungsprogamm.pdf">gibt es hier</a> (Einladung im PDF-Format).</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Tagung in der Karl-Jaspers-Klinik</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 09:55:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gertrud_kn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 30.10. – 1.11.2009 findet die Herbsttagung des Arbeitskreises zur Erforschung der nationalsozialistischen ,,Euthanasie” und Zwangssterilisation in der Karl-Jaspers-Klinik in Bad Zwischenahn-Wehnen statt unter dem Titel Jenseits von ,,T4″: Krankenmord im Nationalsozialismus, Geschehen vor Ort, Betroffenenperspektive Der Gedenkkreis Wehnen veranstaltet diese Tagung gemeinsam mit dem „Institut für Sonder- und Rehabilitationspädagogik“ der Universität Oldenburg und der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;">Vom 30.10. – 1.11.2009  findet die Herbsttagung des<strong> Arbeitskreises zur Erforschung der nationalsozialistischen ,,Euthanasie” und Zwangssterilisation</strong> in der Karl-Jaspers-Klinik in Bad Zwischenahn-Wehnen statt unter dem Titel</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="center"><strong>Jenseits von ,,T4″: Krankenmord im Nationalsozialismus, Geschehen vor Ort, Betroffenenperspektive</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="left">Der Gedenkkreis Wehnen veranstaltet diese Tagung gemeinsam mit dem „Institut für Sonder- und Rehabilitationspädagogik“ der Universität Oldenburg und der Karl-Jaspers-Klinik, Bad Zwischenahn-Wehnen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="left">Es wird viele interessante Vorträge geben  sowie Gelegenheit zur Diskussion und  zum Gedankenaustausch. Der Gedenkkreis hofft auf weitere Anregungen für die zukünftige Arbeit.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="left">Hier finden Sie die <a href="http://gedenkkreis.de/wp-content/Einlad_KJK3.pdf">Einladung</a> und das <a href="http://gedenkkreis.de/wp-content/ProgrKomprim.pdf">Programm</a>.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="left">Anmeldungen sind auch nach dem 15.10. noch möglich.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die erste Steinsetzung&#8230;.</title>
		<link>http://gedenkkreis.de/16.10.2009.die-erste-steinsetzung.html</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 15:54:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gertrud_kn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;&#8230;für ein Euthanasieopfer findet am 21.10. 2009 ab 12.00 Uhr auf dem Ofener Friedhof, Erinnerungsstätte NS &#8211; Euthanasie statt. Im Anschluss daran lädt der Gedenkkreis zu einem Gedankenaustausch verbunden mit einer Tasse Kaffee ins Gemeindehaus der ev. Kirche Ofen ein. Gäste sind herzlich willkommen! Der Gedenkreis bittet um Anmeldung unter Tel. 04499-918919 (Vors. Frau Minssen)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;&#8230;für ein Euthanasieopfer findet am<strong> 21.10. 2009</strong> ab<strong> 12.00 Uhr</strong> auf dem Ofener Friedhof, Erinnerungsstätte NS &#8211; Euthanasie statt. Im Anschluss daran lädt der Gedenkkreis zu einem Gedankenaustausch verbunden mit einer Tasse Kaffee ins Gemeindehaus der ev. Kirche Ofen ein. Gäste sind herzlich willkommen!</p>
<p>Der Gedenkreis bittet um Anmeldung unter Tel. 04499-918919 (Vors. Frau Minssen)</p>
<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
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		<title>Einladung zum Gedenktag am 01. September</title>
		<link>http://gedenkkreis.de/12.08.2009.einladung-zum-gedenktag-am-01-september.html</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 14:37:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>janknoettig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch dieses Jahr begeht der Gedenkkreis Wehnen e.V. den traditionellen Gedenktag am 01. September mit einer Veranstaltung, die ab 14 Uhr im Festsaal der Karl-Jaspers-Klinik in Wehnen beginnt. Neben Grußworten von Jörg Bensberg (Landrat des Landkreises Ammerland), Professor Dr. Helmut Haselbeck (Chefarzt Zentrum für Psychiatrie  und Psychotherapie  am Klinikum  Bremen Ost) sowie Dr. Jörg Zimmermann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch dieses Jahr begeht der Gedenkkreis Wehnen e.V. den traditionellen Gedenktag am 01. September mit einer Veranstaltung, die ab 14 Uhr im Festsaal der Karl-Jaspers-Klinik in Wehnen beginnt.</p>
<p>Neben Grußworten von Jörg Bensberg (Landrat des Landkreises Ammerland), Professor Dr. Helmut Haselbeck (Chefarzt Zentrum für Psychiatrie  und Psychotherapie  am Klinikum  Bremen Ost) sowie Dr. Jörg Zimmermann (Arztlicher Leiter der Karl-Jaspers-Klinik) wird der Oldenburger Musiker <a href="http://www.ewetel.net/~willem.garre/">Willem Garre</a> auftreten. Abgerundet wird der Nachmittag mit dem Festbeitrag &#8220;Patientengeschichten&#8221;, vorgetragen  von Schülern der Berufsbildenden Schulen.</p>
<p>Außerdem werden die ersten Gedenksteine auf der Erinnerungsstätte  des Ofener Friedhofes  und der geweihte Kissenstein mit der  jetzt gültigen Inschrift gesetzt.</p>
<p>Das gesamte Programm der Veranstaltung kann der <a href="http://www.gedenkkreis.de/wp-content/gedenktag2009.pdf">Einladung (im PDF-Format)</a> entnommen werden. Eingeladen sind alle Mitglieder sowie Freunde des Gedenkkreises. Um eine vorherige telefonische Anmeldung unter (04499) 91 89 19 wird gebeten.</p>
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		<title>Änderung der Öffnungszeiten</title>
		<link>http://gedenkkreis.de/26.06.2009.anderung-der-offnungszeiten.html</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 20:13:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Zunächst bis Ende September bleibt die Gedenkstätte am Dienstag und Donnerstag geschlossen. Am Sonntag bleibt die Öffnungszeit von 13.00 bis 16.00 Uhr dank dem Engagement ehrenamtlicher Mitarbeiter bestehen. Nach Vereinbarungen werden weiterhin Führungen für Gruppen aller Art angeboten. Außerhalb der Öffnungszeiten erreichen Sie den Gedenkkreis über Tel.: 0441-9992770 (AB) oder 04499-918919, sowie über „Kontakt“ in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zunächst bis Ende September bleibt die Gedenkstätte am Dienstag und Donnerstag geschlossen. Am Sonntag bleibt die Öffnungszeit von 13.00 bis 16.00 Uhr dank dem Engagement ehrenamtlicher Mitarbeiter bestehen.<br />
Nach Vereinbarungen werden weiterhin Führungen für Gruppen aller Art angeboten.<br />
Außerhalb der Öffnungszeiten erreichen Sie den Gedenkkreis über Tel.: 0441-9992770 (AB) oder 04499-918919, sowie über „Kontakt“ in dieser Homepage.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Infos vom Gedenkkreis über Twitter empfangen</title>
		<link>http://gedenkkreis.de/14.06.2009.infos-vom-gedenkkreis-uber-twitter-empfangen.html</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Jun 2009 20:21:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>janknoettig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Gedenkkreis Wehnen]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Gedenkkreis Wehnen e.V. ist ab sofort auch via Twitter erreichbar. Dort finden Sie in regelmäßigen Abständen Hinweise auf aktuelle Infos über den Gedenkkreis. Eventuell wird es dort zukünftig auch erweiterte Kurz-Infos geben. Bei Twitter können Sie unsere News als &#8220;Follower&#8221; abonnieren und auch mit uns ins Gespräch kommen. Twitter ist ein Mikro-Blogging-System, bei dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Gedenkkreis Wehnen e.V. ist ab sofort auch <a href="http://twitter.com/Gedenkkreis">via Twitter erreichbar</a>. Dort finden Sie in regelmäßigen Abständen Hinweise auf aktuelle Infos über den Gedenkkreis. Eventuell wird es dort zukünftig auch erweiterte Kurz-Infos geben. Bei Twitter können Sie unsere News als &#8220;Follower&#8221; abonnieren und auch mit uns ins Gespräch kommen. Twitter ist ein Mikro-Blogging-System, bei dem Kurznachrichten mit einer Länge von bis zu 140 Zeichen kostenlos ausgetauscht werden können. Weitere Informationen über Twitter finden Sie zum Beispiel <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Twitter">bei Wikipedia</a>.<br />
Auch wer unser Twitter-Angebot nicht in Anspruch nimmt, wird selbstverständlich weiterhin über <a href="http://www.gedenkkreis.de">www.gedenkkreis.de</a> umfassend über den Gedenkkreis Wehnen informiert.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Neue Telefonnummer</title>
		<link>http://gedenkkreis.de/16.05.2009.neue-telefonnummer.html</link>
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		<pubDate>Sat, 16 May 2009 19:06:10 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab sofort ist der Gedenkkreis unter 0441-999 27 70 zu erreichen. Die Vorsitzende des Gedenkkreises Frau Minssen erreichen Sie wie bisher unter 04499-918919.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort ist der Gedenkkreis unter<strong> 0441-999 27 70</strong> zu erreichen. Die Vorsitzende des Gedenkkreises Frau Minssen erreichen Sie wie bisher unter<strong> 04499-918919</strong>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Vortragsreihe &#8211; Oldenburg, Stadt der Wissenschaft 2009</title>
		<link>http://gedenkkreis.de/28.03.2009.vortragsreihe-oldenburg-stadt-der-wissenschaft-2009.html</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Mar 2009 09:42:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Aufarbeitung der oldenburgischen Erbgesundheitspolitik. Die Verfolgung von Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen. In die nationalsozialistische Gesundheits- und Sozialpolitik mit ihren Gewaltmaßnahmen gegen Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen waren zahlreiche Berufsgruppen eingebunden: Von den Ärzten und Richtern über Schwestern, Pfleger, Hebammen und Hilfsschullehrer bis zu Heimleitern und Diakonissen. Die Vorträge setzen sich mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zur Aufarbeitung der oldenburgischen Erbgesundheitspolitik.<br />
Die Verfolgung von Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen. </strong></p>
<p>In die nationalsozialistische Gesundheits- und Sozialpolitik mit ihren Gewaltmaßnahmen gegen Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen waren zahlreiche Berufsgruppen eingebunden: Von den Ärzten und Richtern über Schwestern, Pfleger, Hebammen und Hilfsschullehrer bis zu Heimleitern und Diakonissen. Die Vorträge setzen sich mit verschiedenen Aspekten der historischen Ereignisse und ihrer heutigen Bedeutung auseinander. <span id="more-104"></span></p>
<p>Folgende Vorträge finden in diesem Jahr in Oldenburg statt:</p>
<p>10.02.2009, 20.00 Uhr, Kulturzentrum <a href="http://www.oldenburg.de/stadtol/index.php?id=pfl">PFL</a>, Peterstraße, Oldenburg<br />
<strong>Schule und Erbgesundheit im Nationalsozialismus </strong><br />
Prof. Dr. Klaus Klattenhoff</p>
<p>17.03.2009, 20.00 Uhr, Kulturzentrum PFL, Peterstraße, Oldenburg<br />
<strong>Rassenhygiene im Gertrudenheim und Kloster Blankenburg</strong><br />
Dr. habil. Ingo Harms</p>
<p>24.03.2009, 20.00 Uhr, Kulturzentrum PFL, Peterstraße, Oldenburg<br />
<strong>Nationalsozialistische Zwangssterilisationen im Lande Oldenburg<br />
</strong>Dr. Martin Finschow</p>
<p>21.04.2009, 20.00 Uhr, Kulturzentrum PFL, Peterstraße, Oldenburg<br />
<strong>Aufarbeitung der NS-„Euthanasie“ in den Familien von Opfern</strong><br />
Dr. Alfred Fleßner</p>
<p>19.05.2009, 20.00 Uhr, Kulturzentrum PFL, Peterstraße, Oldenburg<br />
<strong>„Meine Lieben! Warum antwortet ihr nicht &#8230;?“<br />
Anstaltsalltag im Spiegel von Krankenakten und Patientenbriefen</strong><br />
<strong>Wehnen 1933-1945</strong><br />
Hedwig Thelen</p>
<p><strong>Veranstalter: Institut für Sonder- und Rehabilitationspädagogik, Arbeitsstelle „Regionale nationalsozialistische Gesundheits- und Sozialpolitik“</strong></p>
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		<item>
		<title>Zwangssterilisation &#8211; Vortrag von Dr. Martin Finschow</title>
		<link>http://gedenkkreis.de/26.03.2009.zwangssterilisation-vortrag-von-dr-martin-finschow.html</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 20:21:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gedenkkreis.de/?p=167</guid>
		<description><![CDATA[Der Vortrag &#8220;Opfer, die keiner sieht&#8221; von Dr. Martin Finschow war das zentrale Thema der diesjährigen Mitgliederversammlung des Gedenkkreises Wehnen. Herr Dr. Finschow berichtete über die Zwangssteriisationen während der NS-Zeit im Oldenburger Land. Mehr als 2500 Menschen fielen diesem Verbrechen zum Opfer. Willkürliche Sozialauslese und Denunziationen waren die Grundlage. Ärzte, Richter und Kliniken arbeiteten zusammen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vortrag &#8220;Opfer, die keiner sieht&#8221; von Dr. Martin Finschow war das zentrale Thema der diesjährigen Mitgliederversammlung des Gedenkkreises Wehnen.<br />
Herr Dr. Finschow berichtete über die Zwangssteriisationen während der NS-Zeit im Oldenburger Land. Mehr als 2500 Menschen fielen diesem Verbrechen zum Opfer.  Willkürliche Sozialauslese und Denunziationen  waren die Grundlage. Ärzte, Richter und Kliniken arbeiteten zusammen mit so genannten &#8220;Erbgesundheitsgerichten&#8221; an der Durchführung. Die Betroffenen hatten keinen Rechtsbeistand. Die Zwangssterilisationen wurden durch einen chirurgischen Eingriff oder  durch Röntgenbestrahlung durchgeführt. Dabei kam es auch zu Todesfällen. Betroffenheit löste die Schilderung der Einzelfälle aus. Hierzu die Berichte der<a href="http://www.nwzonline.de/index_regionalausgaben_kreis_ammerland_bad_zwischenahn_artikel.php?id=1947151&amp;"> Nordwest Zeitung</a> (NWZ) und der<a href="http://www.oldenburger-allgemeine.de/flip/flip_210309AA/Default.html"> Oldenburger Allgemeine</a><br />
Die Forschungsarbeit von Herrn Dr. Finschow ist als Buch im Isensee Verlag,<br />
ISBN 978-3-89995-535-4  unter dem Titel <strong>&#8220;Opfer, die keiner sieht&#8221; </strong>erschienen.</p>
]]></content:encoded>
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