Sonderausstellung zu NS-Krankenmorden und -Zwangssterilisationen

Wir machen Sie / Euch hiermit auf die Ausstellung

„erfasst, verfolgt, vernichtet. Kranke und behinderte Menschen im Nationalsozialismus”

im Dokumentationszentrum Topographie des Terrors Niederkirchnerstraße 8, 10963 Berlin aufmerksam. Die Ausstellung ist vom 26. März bis 13. Juli zu besichtigen.
Die Präsentation wird von einem vierteiligen Veranstaltungsprogramm begleitet.

Die Ausstellung wurde im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) erarbeitet und wird gemeinsam mit der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas gezeigt.

Die Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte in der Zeit des Nationalsozialismus stand lange nicht auf der Agenda der psychiatrischen Fachgesellschaft in Deutschland. Dabei gehört diese Zeit zweifelsohne zu den dunkelsten Kapiteln in der Geschichte der deutschen Medizin.

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